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Die Zukunft Frankens

Anmerkung: Eines braucht es vor allem, Gemeinsinn!

Teil 8 (von 8 Teilen) der Rede von Prof. Dr. Günter Dippold, Tag der Franken 2010

Professor Günter Dippold - Bezirksheimatpfleger von Oberfranken auf dem Tag der Franken 2010

Menschen brauchen wir für das Wohlergehen Frankens.

...

Bei uns sollten wir beginnen.
Zuerst sind wir gefordert - die Alteingesessenen und die "Neigschlaaften" - zuerst sind wir gefordert, unser Franken zu verbessern.

...
Eines braucht es vor allem, Gemeinsinn - ihn vermisse ich.

Fränkisch reimt sich all zu schön auf zänkisch.

Wehe dem, der etwas unternimmt.
Besserwisser und Nörgler stehen auf dem Sprung.
Wer einen Tag der Franken vorbereitet oder, Herr Regierungspräsident, sich um eine Dachmarke bemüht, der weiß, wovon ich rede.

Es geht um Respekt, Respekt sollten wir in Franken zu forderst mal Voreinander haben.
Nur dann können wir Respekt auch von anderen erwarten.

Meine sehr geehrte Damen und Herren, lassen Sie uns damit heute beginnen.
Lassen Sie uns den fränkischen Gemeinsinn heute beginnen.
Lassen Sie uns gemeinsam feiern, im Respekt voreinander und vor andern.

<< Ende der wörtlichen Ausführungen Teil 8 (letzter Teil) zur Rede von Prof. Dr. Günter Dippold anlässlich des Tags der Franken 2010 >>

Fazit: Es geht um Respekt, Respekt sollten wir in Franken zu forderst mal Voreinander haben. Dann hat Franken Zukunft.