Rolf Brilla, Geschäftsführer der Procomp GmbH nimmt zur Dachmarke Stellung
Wir zitieren Rolf Brilla wörtlich.
Die Vorgehensweise war sehr professionell
Es wurden "fast" alle regionalen Akteure zu Workshops eingeladen. Jeder konnte seine Ideen und Anregungen einbringen.
Die Top Down Strategie ist die einzig richtige
Wir müssen unsere Aktivitäten, Aktionen und Engagement auf eine gemeinsame Basis stellen. Diese Basis gehört sich natürlich professionell entwickelt.
Wir können uns beim Entwickeln einer Basis keine Experimente erlauben
Die unstrukturierte und unkoordinierte Vorgehensweise der letzten Jahre in der Region hat schon zu viel Geld und vor allem Energie und Einsatz gefordert.
Ich bin ein großer Befürworter von regionaler Beschaffung. Wenn diese Erfahrung in der Region nicht zu bekommen ist, muss man sie von aussen holen.
Hier wurde an der richtigen Stelle investiert. Und man hat auf Erfahrung gesetzt.
Wir haben jetzt alle die Chance, auf dieser professionellen Dachmarkenbasis unsere regionalen Aktivitäten aufzusetzen und ich meine wirklich alle Bürger in Oberfranken.
Ich habe auch etwas Zeit gebraucht, um mich mit den Logo anzufreunden. Inzwischen bin ich der Meinung, dass dieses Logo und das Konzept dahinter wirklich sehr gut zu Oberfranken passt.
Dass man die Menschen in der Region beim Dachmarkenprojekt nicht mitgenommen hat, war meiner Meinung nach ein großer Fehler.
Dadurch ist in den letzten Wochen sehr viel kaputtgeredet worden. Die Politik hat versäumt, die Menschen der Region in den Prozess einzubinden. (Note = ungenügend, Versetzung gefährdet).
Jetzt gilt es aber nach vorn zu schauen und aus dieser guten Basis was zu machen.
Da halt ich es mit JFK: Frage nicht was Oberfranken für Dich tun kann - frage was Du für Oberfranken tun kannst.
Mein Verständnis von Oberfranken
Oberfranken = Natur, Genuss und Innovation
Den Worten von Rolf Brilla habe ich nichts weiter hinzuzufügen — nur ein herzliches Dankeschön für die offenen Worte möchte ich sagen.