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Dr. Alois Kastner-Maresch: „Der Kundenerfolg ist alles, was zählt.“
Best Practice Beispiele für Intensität!

Von "Der Kundenerfolg ist alles, was zählt" leitete Alois Kastner-Maresch über zu "Das Denken ist alles, was zählt". Wenn das richtige Denken vorhanden ist, dann ist die Basis des Kundenerfolgs bereits gelegt. Denn der Faktor Mensch ist ausschlaggebend.

Genießen Sie einige Bild-Impressionen vom Vortrag, ein Interview mit Thomas Krusekopf und ein Interview mit Dr. Kastner-Maresch nach dem Begeisterungsmoment.

Zuerst aber noch: Die Pointe des Vortrages ging leider am Ende unter.

Ich habe versprochen, die Pointe auf begeisterungsmomente.de zu stellen, hier ist sie:

Was fehlte in meinem Vortrag?

Die meisten haben mit
"Das Denken ist alles, was zählt!"
sicher das rationale Denken — das, was wir bewusst wahrnehmen und logisch zerlegen und erklären — assoziiert.

Es ist jedoch bekannt, dass sich bewusstes Denken zu unbewusstem Denken verhält wie derjenige Teil des Eisbergs, der aus dem Wasser ragt, im Vergleich zu dem Teil, der unter Wasser ist (Verhältnis ca. 20/80).

Und, in diesem Bild ist es wichtig, dass es zwischen bewusstem Teil und unbewusstem Teil eine hervorragende Beziehung gibt! Denn das Unbewusste ist extrem wichtig, um kreativ zu sein.
Beide müssen zusammenarbeiten.
Ein rationales nüchternes Denken ist wertvoll, richtig produktiv wird es erst durch die Kreativität des Unbewussten.

In diesem Sinne habe ich in meinem Vortrag einen entscheidenden Teil weggelassen. Klar, man kann sagen, die Prozesse im Unbewussten sind auch Denken, so wird es aber in unserer Prägung nicht verwendet.

Thomas Gehring (der sich nicht abhalten liess, auf die Bühne zu kommen ;-) ) hat das genau gezeigt. Er war begeistert und hat überrascht. Er hat dargestellt, dass es in Oberfranken so viel Positives gibt. Dass man sich nicht von Schlechtem, das man besser machen müsste, leiten lassen soll, sondern das Positive, das so offensichtlich ist, nach Aussen tragen sollte.
Und, er machte deutlich: es gibt sehr viele Freunde von Oberfranken ausserhalb Oberfrankens, Menschen die von hier stammen, die länger hier waren, oder die aus ihren ureigensten Gründen eine tiefe Verbundenheit haben. Lassen wir uns ebenso von Begeisterung anstecken!

Cube-Bikes eine große Website der Region

Alois Kastner-Maresch stellt vor: Cube-Bikes eine große Website der Region

Dr. Alois Kastner-Maresch: "Der Kundenerfolg ist alles, was zählt!"

Alois Kastner-Maresch

Statement von Thomas Krusekopf

Auf die Frage: Sie sind begeistert? antwortete Thomas Krusekopf im Interview nach dem Begeisterungsmoment "Intensität und Individualität":

"Ich bin schon lange begeistert und ich bin immer noch begeistert und ich bin immer wieder begeistert. Warum schon so lange? Herr Kastner-Maresch ist ein alter Wegbegleiter der ersten Stunde für uns."

"Ich komme aus einem atypischen Gewerbe, für heute eigentlich, für den Tag heute, nicht kompatibel. Kompatibel maximal an einer Stelle: begeisterungsfähig."

"Begeisterungsfähigkeit kommt über Personen. Herr Kastner-Maresch ist prädestiniert, Leute zu begeistern. Ich war von ihm begeistert. Wir waren uns relativ schnell sehr nahe. Haben dazu mehrere Partner ins Boot geholt. Da gehört auch noch eine Agentur dazu. Auch begeisterungsfähig und so denke ich, hat sich begeisterungsfähig gegenseitig hoch geschaukelt. Und am Ende sind wir uns sehr sympathisch, ich würde sagen, mittlerweile menschlich sehr nahe."

Interview mit Dr. Alois Kastner-Maresch nach dem Begeisterungsmoment

Moderator: "Es ist gesagt worden: Oberfranken hat möglicherweise einen verborgenen IT-Schwerpunkt und die Chance, den stärker zu machen, das könnte Open Source sein. Warum?"

AKM: "Nein, es ist nicht unbedingt Open Source, sondern es ist die Individualität von Ansprüchen von Kunden, von Eigenschaften der Software."

"Das kann einen methodischen Schwerpunkt ergeben."

"Es müssen nicht alle in der gleichen Richtung arbeiten, aber sie haben ähnliche Probleme und ähnliche Methoden, die sie anwenden. Oder sie wollen sich gemeinsam über Marketing neue Potenziale erschließen. Dies ist der Kern dieses verborgenen Schwerpunktes."

Moderator: "Aber trotzdem ist Open Source ein großes Stichwort - oder?"

AKM: "Ja, aber es gibt in Oberfranken nicht viele Unternehmen die sagen, sie wollen Richtung Open Source gehen. Ich denke, wir sind ein prominentes."

"Ich weiss, es gibt andere, die auch überlegen, aber vielleicht manchmal noch nicht so weit sind, zu sehen, was dies bedeutet."

""Open Source gehen" ist schwierig. Es ist nicht einfach mit einer Absicht getan und mit etwas Arbeit, sondern es ist ein Prozess, den man ganz bewusst eingehen muss. Das hat Herr Seibt auch sehr gut dargestellt."

Moderator: "Also es gibt auch ganz deutlich Risiken darzustellen?"

AKM: "Ja, man muss es bewusst angehen. Einfach mal sagen, dann machen wir Open Source, das wäre leichtsinnig - definitiv."

Moderator: "Jetzt hat Richard Seibt gesagt, Schwerpunkte entstehen immer da, wo Universitäten sind. Wo Wissenschaft ist und zum anderen, wo die nachfragende Industrie ist - ein Cluster aus Wissenschaft und Wirtschaft. Haben wir dies in Oberfranken?"

AKM: "Es gibt das Institut für Informationssysteme an der Hochschule Hof, das kann ein interessanter Baustein sein. Die Unternehmen - wir sind immer noch eine Region mit einer der höchsten Industriedichte, also wir haben genügend Unternehmen hier. Die werden von vielfältigen Unternehmen von außerhalb bedient - Dienstleister - und das mehr in der Region zu halten, das ist sicherlich auch eine interessante Sache. Daran arbeiten viele - IT-Cluster, viele Einzelunternehmen, auch Organisationen und Hochfranken. Alle versuchen, die Wertschöpfung in der Region zu stärken."

Moderator: "Das Potenzial ist da, allerdings mit Luft nach oben."

AKM:"Definitiv ist Luft nach Oben. Alleine schon deshalb, weil von außerhalb viele Dienstleistungen herangetragen werden. Und wenn man oft nicht weiß, was es in der Region schon Gutes gibt, dann guckt man nach außerhalb. Wenn man dann aber weiß, was es an sehr guten Unternehmen gibt, dann bleibt man in der Region."

Moderator: "Wie wichtig ist der Kopf in der Wirtschaft und vor allem in der IT-Branche?"

AKM: "Für mich ist es das wirklich Ausschlaggebende. Es ist in der IT-Branche, in der Softwareentwicklung, klar, dass ohne die sehr guten Entwickler, ohne eine sehr gute Anleitung, in welcher Richtung man läuft, gar nichts geht."

"Und auch die Leidenschaft, wurde auch schon angesprochen, ist unbedingt notwendig. In der Entwicklung in der Softwareindustrie, also, wenn ich da nicht auch leidensbereit bin, nachts mal was durchziehe, das ich tagsüber nicht geschafft habe, dann bin ich dort nicht richtig."

Lesen Sie auch die Infos von Alois Kastner-Maresch, welche Motivation übergreifend hinter begeisterungsmomente.de steht.

Alois Kastner-Maresch: Der Kundenerfolg ist alles, was zählt.

Dr. Alois Kastner-Maresch ist Mitgründer und Vorstandsvorsitzender der LivingLogic AG aus Bayreuth. Individuelle Lösungen stehen bei LivingLogic seit zehn Jahren im Fokus. Jede Website muss den CI des Unternehmens widerspiegeln, eBusiness-Lösungen müssen die Prozesse eines Unternehmens optimal unterstützen. Als Betreuer von Großkunden und als Impulsgeber für die Produktentwicklung stehen bei Herrn Kastner-Maresch die individuellen Kundenanforderungen immer an erster Stelle. Zusätzlich vertiefte er in den Jahren 2005-2007 im Rahmen einer Professur für Informatik/Wissensmanagement die theoretischen Hintergründe dazu.

In seinem Vortrag diskutierte Dr. Alois Kastner-Maresch, dass die Kunden den Haupschlüssel für den Projekterfolg in Händen halten: "Der Kundenerfolg ist alles, was zählt", das bezieht alle Projekt-Beteiligten mit ein und betrachtet den Erfolg aus dem Blickwinkel des Kunden. Die Leidenschaft (= Intensität) mit der Kunden sich in ihre Projekte einbringen, schafft oft die Basis für innovative Lösungen, die dann den Wettbewerbsvorteil darstellen.